die Geschichte der ABAU

Meilensteine

Auslöser für die Gründung der ABAU war die Wohnungsnot nach dem Zweiten Weltkrieg. In Aarau fehlten vor allem Mehrfamilienhäuser.

1947
15. März 1947 Gründung der ABAU im Restaurant „Gais“ in
Aarau auf Initiative der Eisenbahnergewerkschaft.
1948–1954
Bau der Siedlungen Telli in Aarau und Bühlacker in Buchs.
Beteiligung am Bau von städtischen Notwohnungen am
Pappelweg, Aarau. Schon nach sieben Jahren verfügt die
ABAU über einen soliden Grundstock von 133 Wohnungen.
1960–1974
In Aarau werden im Baurecht die Siedlungen Im Ifang, Achen-
berg und Rütmatt erstellt. In Erlinsbach wird Land gekauft
und die Siedlung Kilbig gebaut. Die ABAU verwaltet ab 1974
über 250 Wohnungen.
1981–1999
Wärmetechnische Sanierung der Siedlungen teilweise mit Balkonerweiterungen, Grundrissveränderungen und Renova-
tionen von Küchen und Bädern.
2002–2003
Ersatzneubau in der Siedlung Telli, Aarau. Die ehem. Alterswohnungen werden durch ein Mehrfamilienhaus ersetzt. Der Ersatzneubau wird 2006 mit dem Umweltpreis der Stadt Aarau ausgezeichnet.
2003–2006
Sanierung der Siedlung Achenberg, Kauf der angrenzenden Liegenschaft Aarestrasse 63 (Baujahr 1953).
2009
Kauf der Liegenschaft Wallenmatt in Kölliken (Baujahr 1961).
Die Eigentümer suchten explizit eine Genossenschaft als Käuferin.
2009–2011
Ersatzneubauten in der Siedlung Bühlacker, Buchs.
Zwei alte Mehrfamilienhäuser werden ersetzt.
2011
Sanierung der Siedlung Wallenmatt, Kölliken.
2014
Fertigstellung der neuen Siedlung Aarenau in Aarau.
2014–2018
Sanierung der Siedlungen Rütmatt und Telli C, Aarau sowie
Kilbig, Erlinsbach. Renovation der Liegenschaft Aarestrase 63 in Aarau.
2019–2020
Kauf der Liegenschaften im Ifang 10, Aarau und Aarauerstrasse 7, Erlinsbach AG. Beide Liegenschaften liegen in der Nähe von bestehenden Häusern der ABAU.
Sanierung Siedlung Bühlacker, Buchs analog Telli C.




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